TERMIN: Widerstandsmöglichkeiten gegen die Residenzpflicht
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Was ist die Residenzpflicht?" werden am
15. März abschließend AktivistInnen von Flüchtlingsorganisationen und antirassistische
Gruppen von Kämpfen gegen die Residenzpflicht berichten und über Möglichkeiten sie ein für alle Mal abzuschaffen diskutieren!
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TERMIN: Langer Tag gegen Nazis
In den letzten Monaten ist es vermehrt zu neonazistischen Angriffen im Süd-Osten Berlins gekommen. Scheiben sind gesplittert, Plakate gefetzt und faschistische Parolen gesprüht! Um die Betroffenen nicht mit den Sachschäden und dem Entsetzen über die Angreifbarkeit allein zu lassen, gibt es nun am 20. März den "Langen Tag gegen Nazis". Ein starkes Bündnis hat sich zusammengeschlossen, um den Nazis in Wort und Tat mit einer Kampagne entgegenzutreten. Sinn und Zweck soll die Information des Umfeldes, dessen Vernetzung und eine gemeinsame antifaschistische Auswirkung sein. Mehr
TERMIN: „Jedes Haus hat seine Geschichte“
In den 1980er Jahren war Neu-Hohenschönhausen eine einzige Baustelle. Dort wurde für etwa 80.000 Einwohner die Großsiedlung mit 28.500 Wohnungen in mehrgeschossigen Blocks und Hochhäusern in industrieller Bauweise gebaut, ergänzt durch Bauten für Handel und Gemeinschaftseinrichtungen. Neu-
Hohenschönhausens Größe bildete schließlich das Fundament für die Gründung des Bezirkes Hohenschönhausen 1985. Ab dem
26. März wird die erweiterte Ausstellung im Museum Lichtenberg gezeigt.
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THEMA: Broschüre zu deutschem Kolonialismus
Am 21. März 2010 jährt sich zum 20. Mal der Unabhängigkeitstag der Republik Namibia. Die junge Republik Namibia hat nicht nur mit der Hinterlassenschaft des deutschen Kolonialismus und des südafrikanischen Apartheidsystems zu kämpfen; sie sieht sich einer Situation gegenüber, in der die einstigen Kolonisator_innen bis heute ihre politische, ökonomische und militärische Vormachtstellung behaupten. Der Verdrängung und Relativierung im heutigen Umgang der BRD mit dem Genozid an den Herero, Nama, Damara und San sowie dem staatlichen Umgang bezogen auf Gedenksteins zur Erinnerung an diesen Genozid auf dem Garnisonsfriedhof am Columbiadamm widmet sich die Broschüre der antifa neukölln.
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